Schlossberg
Wir verlassen den Gangolfiberg über die Treppenanlagen an der Germania (Kriegerdenkmal) und wenden uns wieder Richtung Stadt zurück. Nach dem vierten Haus linksseitig in der Athanasius-Kircher-Straße …
Wir verlassen den Gangolfiberg über die Treppenanlagen an der Germania (Kriegerdenkmal) und wenden uns wieder Richtung Stadt zurück. Nach dem vierten Haus linksseitig in der Athanasius-Kircher-Straße …
Das zweiseitige Rundbogentor mit Durchgangshalle zeigt beidseitig die Wappen des Fürstabtes Constantin von Buttlar (amt. 1714– 1726). Rechts vom Torbogen wohnte früher der Justizwachtmeister.
Rundbogentor Schlossplatz Weiterlesen »
Das 1953/54 erbaute Kulturhaus musste 2013/14 auf Grund massiver baulicher und statischer Mängel nahezu komplett entkernt und vollständig generalsaniert werden. Heute bietet …
Im vorderen Teil des früheren Gefängnistraktes mit Eingang in der Torhalle sind noch 4 Haftzellen mit einem „Zellendelinquenten“ sowie der Raum mit der Trockenklosettanlage …
Hinter dem Rathaus führt unser Weg nach rechts, den kurzen Anstieg hinauf. Wir gelangen auf den Schlossplatz mit seinem Ensemble historischer Gebäude. Auf dem Schlossplatz …
Gebäudeensemble am Schlossplatz Weiterlesen »
Das Zentgericht war eine mittelalterliche Gerichtsstätte (etwa ab dem 11. Jh.) für einen Unter- oder Gerichtsbezirk. Die Verhandlungen wurden von dem vom Landesherrn eingesetzten …
Gangolfiberg, Zentgericht Weiterlesen »
Ursprünglich befand sich der Friedhof auf dem Gelände des heutigen Kirchplatzes, der Geisaer katholischen Stadtpfarrkirche. Doch bevor man mit der Errichtung dieser Stadtpfarrkirche …
Friedhof mit St. Gangolfikapelle Weiterlesen »
Im Mittelalter war der Marktplatz Zentrum eines ausgedehnten Marktlebens. Es gab Wochenmärkte, zunächst nur von Martini (11. Nov.) bis Ostern jeden Montag, und auch Jahrmärkte.
Der auf dem Markt befindliche runde Marktbrunnen wurde im 17. Jahrhundert aus Sandstein erbaut. Er war einst bekrönt vom Löwen mit dem Wappenschild von Kardinal Fürstabt Bernhard …
Es wurde nach dem ersten Stadtbrand im Jahre 1858 von 1859 bis 1861 auf dem Platz des alten Rathauses vom Weimarer Oberbaudirektor Streichhan erbaut. Möglicherweise …