Marktplatz
Im Mittelalter war der Marktplatz Zentrum eines ausgedehnten Marktlebens. Es gab Wochenmärkte, zunächst nur von Martini (11. Nov.) bis Ostern jeden Montag, und auch Jahrmärkte.
Im Mittelalter war der Marktplatz Zentrum eines ausgedehnten Marktlebens. Es gab Wochenmärkte, zunächst nur von Martini (11. Nov.) bis Ostern jeden Montag, und auch Jahrmärkte.
Ursprünglich befand sich der Friedhof auf dem Gelände des heutigen Kirchplatzes, der Geisaer katholischen Stadtpfarrkirche. Doch bevor man mit der Errichtung dieser Stadtpfarrkirche …
Friedhof mit St. Gangolfikapelle Weiterlesen »
Das Zentgericht war eine mittelalterliche Gerichtsstätte (etwa ab dem 11. Jh.) für einen Unter- oder Gerichtsbezirk. Die Verhandlungen wurden von dem vom Landesherrn eingesetzten …
Gangolfiberg, Zentgericht Weiterlesen »
Hinter dem Rathaus führt unser Weg nach rechts, den kurzen Anstieg hinauf. Wir gelangen auf den Schlossplatz mit seinem Ensemble historischer Gebäude. Auf dem Schlossplatz …
Gebäudeensemble am Schlossplatz Weiterlesen »
Im vorderen Teil des früheren Gefängnistraktes mit Eingang in der Torhalle sind noch 4 Haftzellen mit einem „Zellendelinquenten“ sowie der Raum mit der Trockenklosettanlage …
Das 1953/54 erbaute Kulturhaus musste 2013/14 auf Grund massiver baulicher und statischer Mängel nahezu komplett entkernt und vollständig generalsaniert werden. Heute bietet …
Das zweiseitige Rundbogentor mit Durchgangshalle zeigt beidseitig die Wappen des Fürstabtes Constantin von Buttlar (amt. 1714– 1726). Rechts vom Torbogen wohnte früher der Justizwachtmeister.
Rundbogentor Schlossplatz Weiterlesen »
Wir verlassen den Gangolfiberg über die Treppenanlagen an der Germania (Kriegerdenkmal) und wenden uns wieder Richtung Stadt zurück. Nach dem vierten Haus linksseitig in der Athanasius-Kircher-Straße …
Der Schlossgarten wird unter anderem von dem südöstlichen Teil der Stadtmauer, welcher von den Stadtmauerresten am besten erhalten ist und im Jahre 1965 ausgebessert …
Vom Kirchplatz folgen wir der Werner-Deschauer Straße stadtabwärts. Diese wurde nach dem Gönner und seit 2003 Ehrenbürger der Stadt Geisa benannt. Unterhalb der Druckerei Erb …
Vom Tränkebrunnen zum Brandplatz Weiterlesen »