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Nov
07

Weihnachtsmarkt Geisa

Weihnachtsmarkt Geisa
Sonntag, 15.12.2019

Zum diesjährigen Weihnachtsmarkt in Geisa am Sonntag, den 15. Dezember, sind noch ein paar freie Plätze für Aussteller, Händler & Kunsthandwerksstände.

Bewerbung und Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 036964 86616.
Bewerbungsschluss ist der 22.11.2019

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Nov
07

Förderung zur Dorferneuerung Geisaer Land

Die Dorfregion Geisaer Land ist mit den Ortsteilen Borsch, Bremen, Wiesenfeld, Otzbach, Geblar, Geismar, Spahl, Ketten, Apfelbach, Reinhards und Walkes als Förderschwerpunkt in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung aufgenommen wurden.

Von 2020 bis 2024 können somit kommunale (zu 65%) und private (zu 35%) Vorhaben gefördert werden. Weitere Infos für private Antragsteller sind im Flyer für Sie zusammengefasst. Außerdem finden Sie auf dieser Seite Unterlagen und Hinweise zur Antragstellung. Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung gerne zur Verfügung.

Flyer Dorferneuerung Beratung


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Okt
21

Geschichtsträchtiger Stadtratsbeschluss - Weg frei für Gasversorgung in Geisa

Historische Entscheidung:
Weg freigemacht für Gasversorgung

 

Geisa. „Heute wird ein Stück Geschichte geschrieben“, so der Geisaer Bürgermeister Martin Henkel. Der Stadtrat beschloss in seiner Sitzung am Dienstag (15.10.) den erstmaligen Abschluss eines Konzessionsvertrages zur Gasversorgung mit der Werraenergie GmbH mit Sitz in Bad Salzungen über die Nutzung öffentlicher Verkehrswege für die Verlegung und den Bau von Leitungen für das allgemeine Gasversorgungsnetz im Stadtgebiet der Stadt Geisa.

 

Als Gäste konnten zur Stadtratssitzung im Rathaussaal der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Werraenergie, Klaus Bohl (Bürgermeister Bad Salzungen), und der Geschäftsführer der Werraenergie, Hans Ulrich Nager, begrüßt werden. Beide beantworteten die Fragen der Stadtratsmitglieder und informierten über die Arbeit des Unternehmens Werraenergie. Klaus Bohl erläuterte am Beispiel der Stadt Bad Salzungen, wie wichtig die Gasversorgung für Entwicklung einer Region ist. Damit würden auch die Voraussetzungen geschaffen, um große Betriebe anzusiedeln. „Ihr Bürgermeister hat die richtigen Worte getroffen. Wenn Sie sich heute dafür entscheiden, schreiben Sie Geschichte“, so Klaus Bohl.

 

Bürgermeister Martin Henkel erläuterte den Entwurf des Konzessionsvertrages und betonte die große Bedeutung dieser anstehenden Entscheidung, den Weg freizumachen für die Gasversorgung in Geisa. „Durch die Lage im Sperrgebiet der DDR und das Fehlen von großen energieintensiven Betrieben wurde Geisa nicht mit Erdgas erschlossen. Nach der deutschen Wiedervereinigung ist es aus verschiedenen Gründen nicht gelungen, die Stadt mit Erdgas zu erschließen. Besonders für Gewerbebetriebe mit großem Energiebedarf führt dies zu Wettbewerbsnachteilen. Da wir uns aber als Gewerbestandort weiterentwickeln wollen, benötigen wir zwingend die Versorgung mit Gas. Deshalb arbeiten wir seit mehreren Jahren sehr intensiv an diesem Thema und am heutigen Tage werden wir es zum Abschluss bringen. Der Startschuss für die Erschließung der Stadt Geisa und auch der Ortsteile wird heute gegeben.“

 

Im Gebiet der Stadt Geisa hat es bisher keine Gas-Konzessionsverträge gegeben. Die Beheizung der Gebäude erfolgt bislang in der großen Mehrzahl über Öl. Auch weil viele der Ölheizungen inzwischen mehr als 25 Jahre alt sind und in absehbarer Zukunft ausgetauscht werden, bietet sich nun die Erschließung mit Gas an. „Uns bietet sich ein historisches Zeitfenster, welches wir nun nutzen. Große Teile der thüringischen, hessischen und bayerischen Rhön sind nicht mit Gas erschlossen. Durch die Erschließung mit Gas verschaffen wir uns einen wichtigen Standortvorteil. Auch mit Blick auf die Energiewende ist unsere Entscheidung richtig, denn ohne die Gasnetze wird die Energiewende in den nächsten Jahrzehnten nicht gelingen. Dabei kann man davon auszugehen, dass sich zukünftig die Zusammensetzung des Gases, weg von fossilem hin zu synthetisch erzeugtem günstigen Gas ändern wird. Jede Zeitepoche bringt Veränderungen mit sich. Erfolgreich sind diejenigen, die diese Veränderungen frühzeitig erkennen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen. Genau dies tun wir heute für die Zukunft unserer Stadt“ so Martin Henkel.

 

Henkel erinnerte an bedeutende Beschlüsse des Stadtrates, wie die Entscheidung zur Stromversorgung vor 100 Jahren, als die Stadt Geisa Gesellschafter im Überlandwerk Rhön wurde. So sei auch der an diesem Abend abzuschließende Konzessionsvertrag von sehr großer Wirkung für die weitere Entwicklung der Stadt Geisa. Perspektivisch würde er sogar dafür plädieren, dass die Stadt Gesellschafteranteile an der Werraenergie erwirbt und damit selber zum Gesellschafter wird.

 

Der innerörtliche Aufbau des Netzes und der Bau des Netzes im Gewerbegebiet sollen bereits im kommenden Jahr beginnen. Da der Bau einer Fernleitung bis an das bestehende Netz in Dermbach jedoch mit ca. 6 Mio Euro sehr teuer ist und der Zeitraum bis zur Schaffung des Baurechts ehrfahrungsgemäß mehrere Jahre dauert, wird die Gaseinspeisung vorerst über eine Einspeiseanlage für verflüssigtes Erdgas im Gewerbegebiet erfolgen. Dieses wird über einen Verdampfer gasförmig und dann in das Netz eingespeist. Von dort wird Werraenergie das Netz aufbauen. Der innerstädtische Ausbau und die Erschließung der Ortsteile werden je nach Bedarf erfolgen. Um diesen Bedarf abzufragen wird es für den Bereich der Kernstadt bereits am 29. Oktober eine Einwohnerversammlung im Kulturhaus geben.

 

Mit dem Konzessionsvertrag gewährt die Stadt Geisa dem Energieversorgungsunternehmen das Recht zur Benutzung ihrer öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen, die der Versorgung von Letztverbrauchern durch ein Netz der allgemeinen Versorgung – mit einem Konzessionsvertrag der allgemeinen Versorgung mit Gas – dienen.

 

Vertragsunterzeichnung

 

Unterzeichnung des Konzessionsvertrages zur Gasversorgung von links: Geschäftsführer der Werraenergie Hans Ulrich Nager, Bürgermeister Martin Henkel, Vorsitzender des Aufsichtsrates Werraenergie Klaus Bohl

 

 

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Sep
28

Aufnahme in das Programm für Dorferneuerung und -entwicklung

Aufnahme in das Programm für Dorferneuerung und -entwicklung

 

Geisa. Am 12. September erhielt die „Dorfregion Geisaer Land“ im Rahmen der Fachveranstaltung „Das soziale Dorf – Gemeinsam fit für die Zukunft“ die Anerkennung als Förderschwerpunkt in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung.


Bürgermeister Martin Henkel und der Vorsitzende des Dorferneuerungsbeirates, Jürgen Dücker, waren dazu sehr gerne der Einladung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft nach Erfurt in das „Collegium Maius“ gefolgt. Aus der Hand von Ministerin Birgit Keller erhielten die beiden Vertreter der Stadt Geisa die Aufnahmeurkunde in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung.

Die Stadt Geisa hatte sich entschieden, für ihre Ortsteile ein regionales Gemeindliches Entwicklungskonzept (GEK) erarbeiten zu lassen. Gemeinsam bilden die elf Ortsteile die Region des Geisaer Landes, ein Gebiet, welches seit Jahrhunderten durch seine Beziehung zum heutigen Unterzentrum, die Stadt Geisa, geprägt ist. Bürgermeister Martin Henkel sagt dazu „Nur eine gesamtheitliche Betrachtung der Region ermöglicht es, Lösungsstrategien für regionale Herausforderungen und Probleme zu entwickeln, die allein auf Ortsteilebene nur schwer zu lösen sind.“ Dabei sind durch in der Vergangenheit stattgefundene Dorferneuerungen bereits Grundlagen geschaffen worden, so dass investive Maßnahmen vorrangig in den Ortsteilen Borsch und Spahl sowie weiterhin in Walkes, Bremen, Wiesenfeld, Geismar, Reinhards, Apfelbach und Ketten verortet sein sollen. Von regionalen Projekten auf strategischer Ebene soll jedoch die gesamte Region profitieren.

„Für die Gemeinden bildet die Aufnahme in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung die Chance, die positive Entwicklung der Ortsteile voranzutreiben. Es soll an die Erfolge der Gemeindeentwicklung und bereits stattgefundener Dorferneuerungsverfahren angeknüpft und noch offene Maßnahmen abgeschlossen werden.“ erklärt Jürgen Dücker, sichtlich erfreut über die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm, seine Erwartungen.

 

zu gz09 Dorferneuerung Geisaer Land

 

Ministerin Birgit Keller übergab die Aufnahmeurkunde in das Programm der Dorferneuerung und –entwicklung an Martin Henkel und Jürgen Dücker

 

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Sep
28

30 Jahre Grenzöffnung im Geisaer Amt - Bilder, Videos, Emotionen

30 Jahre Grenzöffnung im Geisaer Amt – Bilder, Videos, Emotionen

 

Eine Veranstaltung der Stadt Geisa und des Fördervereins Kunst, Kultur und Wissenschaft Geisa e.V. mit dem Fotozirkel Geisa

 

Geisa. Emotionen waren gewollt und zu erwarten, als die Idee eines Bildervortrages durch den Fotozirkel Geisa vor einem Jahr geboren wurde. Der Fotozirkel, eine Interessengemeinschaft im seit 2 Jahren bestehenden Förderverein Geisa, bereichert von Beginn an das kulturelle Geschehen in und um Geisa durch Ausstellungen, Vortragsreihen und damit eine aktive Gestaltung des Vereinslebens. So war zu erwarten, dass auch der Bildervortrag „30 Jahre Grenzöffnung im Geisaer Amt“ am 20. September zu einem großen Ereignis wird. Doch mit einer so starken Resonanz haben die Veranstalter selbst nicht gerechnet. Das Kulturhaus Geisa bis zum letzten Platz gefüllt und beinahe 3 Stunden ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums.

Denn es ging um Emotionen, nicht zu weit entfernten Ereignissen, sondern um das, was jeder Zuhörer auf seine eigene Art und Weise erlebt hat – vor 30 Jahren vor der eigenen Haustür. Lesen Sie mehr dazu im Artikel von Antje Neiße im Innenteil unserer Zeitung.

 

zu gz09 Kulturhaus

 

Der große Saal des Kulturhauses war zur Abendveranstaltung „30 Jahre Grenzöffnung“ bis zum letzten Platz gefüllt (Foto: Oskar Simon)

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Aug
31

Ihre Stadt ist ein "Schmuckkästchen"

„Ihre Stadt ist ein Schmuckkästchen!“


Geisa. Am 19. August fand bei herrlichstem Wetter die offizielle Übergabe und Einweihung der EFRE-Fördermaßnahme „Pfortentreppe und Stadtgraben“ statt. Bürgermeister Martin Henkel hatte die Anwohner, die betreuenden Büros, Vertreter der beteiligten Behörden und die bauausführenden Firmen dazu eingeladen.

Landschaftsplaner Erik Hanf aus Kassel brachte es auf den Punkt, in dem er zur Einweihung der imposanten Anlage sagte: „Ihre Stadt ist ein Schmuckkästchen!“

Dr. Christine Meißner, beauftragte Projektleiterin vom Sanierungsträger DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG Weimar, Erster Beigeordneter Steffen Bott, Bauamtsleiter Steffen Wendler und Vertreter der beteiligten Unternehmen waren gekommen. Besonders herzlich begrüßte der Bürgermeister die Anwohner und dankte ihnen für ihr Verständnis für die Umstände während der Baumaßnahme.

Nach dem Stadtratsbeschluss im Frühjahr 2017 zur Realisierung der Sanierung Pfortentreppe und Stadtgraben übergab Staatssekretär Dr. Sühl im August 2017 den entsprechenden Fördermittelbescheid.


EFRE – was heißt das?

Die Ordnungsmaßnahme Pfortentreppe und Stadtgraben wurde über das EFRE-Programm (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) mit 80 Prozent gefördert. Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung ist ein Strukturfonds der Europäischen Union für wirtschaftliche Aufholprozesse. Die Förderung erfolgt jeweils in siebenjährigen Förderperioden, diesmal aus der Förderperiode 2014 bis 2020. Die Rechtsgrundlage des EFRE ist Artikel 176 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union – AEUV.

 

Wiederaufbau der Pfortentreppe und Neugestaltung des angrenzenden Bereiches des Stadtgrabens

Nach einer Ausschreibung wurde das Büro Gartenarchitekten und Landschaftsplaner Hanf aus Kassel mit der Planung und Baubetreuung beauftragt. Den Auftrag für die Ingenieurleistungen zur Sanierung der Stadtmauer nördlich und südlich der Pfortentreppe erhielt das Büro Trabert & Partner Geisa, vertreten durch Mario Nothe.

Die Pfortentreppe wurde mit mehreren Treppenläufen, indirekter Beleuchtung, Zwischenpodesten mit Ruhemöglichkeiten versehen. Durch die geringere Höhe der Stufen ist die Treppe jetzt viel leichter zu begehen. Marode und städtebaulich störende hohe Stützmauern wurden abgebrochen, so dass der Gesamteindruck jetzt viel offener wirkt. An der Neugestaltung der Pfortentreppe und des Stadtgrabens waren die folgenden Unternehmen beteiligt: die Firma Willi Leinweber Transport GmbH & Co.KG Künzell (Abbrucharbeiten), die Firma Mohr-Bau-GmbH Hoch- und Tiefbau Barchfeld (Beton- und Mauererarbeiten), die Firma Schmiede und Metallbau Josef Spiegel (Schlosserarbeiten) aus Spahl und die Firma Friedrich Klei Landschaft-, Sportstätten- und Straßenbau GmbH aus Baunatal.

 

Beeindruckende Stadtmauer

Ein großer Teil der Stadtmauer von Geisa befindet sich im Privatbesitz. Nördlich und südlich der Pfortentreppe wurde die Stadtmauer als separate Fördermaßnahme denkmalgerecht saniert. An dieser Sanierung beteiligten sich auch die jeweiligen Eigentümer mit einem Eigenanteil. Hier standen Städtebaufördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, an dem sich der Bund, der Freistaat Thüringen und die Stadt Geisa beteiligen, zur Verfügung. Die Arbeiten führte die Firma Pressbau GmbH aus Erfurt aus. Entlang der Stadtmauer wurde die Mauergasse wiederhergestellt. Auch dieser Teil der Stadtmauer wird nun abends angestrahlt.

 

Feierliche Übergabe

Im Anschluss an den offiziellen Banddurchschnitt zur Übergabe der Baumaßnahme hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, gemütlich beieinander zu sitzen. Ein Dank geht an das Team der Gaststätte Geisschänke für die vorzügliche Bewirtung und die Schaffung der Sitzgelegenheiten am Fuße der Pfortentreppe. Es hat sich gezeigt, dass man auf dem Mühlenplatz unterhalb der erleuchteten Pfortentreppe und der Stadtmauer sehr schön sitzen kann.

 

Imposantes Projekt

Die Stadtmauersanierung beläuft sich auf 440.000 Euro, wobei die privaten Eigentümer sich mit 15 % beteiligt haben. Die Kosten für die Pfortentreppe und den Stadtgraben betrugen 675.000 Euro. Für die Maßnahmen gab es Fördermittel in Höhe von 80 Prozent. Entstanden ist ein imposantes Projekt mit der beeindruckenden Stadtmauer, besonders beim Blick vom Mühlenplatz hinauf zur Oberstadt.

 

zu gz09 Übergabe Pfortentreppe

 

Übergabe der Pfortentreppe Geisa (von rechts): Mario Nothe, Josef Spiegel, Christine Meißner, Steffen Wendler, Erik Hanf, Martin Henkel und Steffen Bott schnitten gemeinsam mit einigen Kindern der Anwohner das symbolische Band durch (Foto: Stadt Geisa)

 

 

zu gz09 Seite 2 Imbiss nach der Übergabe

 

Zu einem Imbiss nach der feierlichen Übergabe saßen alle Beteiligten gemeinsam mit den Anwohner noch gemütlich am Fuße der Pfortentreppe zusammen

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Aug
31

Über 1000 Besucher am Geisaer Waldhaus

Über 1000 Besucher am Geisaer Waldhaus


Geisa. Zu einem zünftigen Waldfest hatte die Interessengemeinschaft „Geisaer Wald“ anlässlich der 20-jährigen Wiedererrichtung des legendären Waldhäuschens auf die Bornwiese am Waldhaus eingeladen.

 

Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Festveranstaltung mit der sonntäglichen Messe, zelebriert von Stadtpfarrer Lerg, vor zahlreichen Gläubigen eröffnet. Musikalisch begleitet wurde der Dankgottesdienst von der Kohlbachtaler Blasmusik Kranlucken sowie den Gastgebern, die Interessengemeinschaft in Personalunion mit den „Siebenschläfern“, welche sich auch an der Gestaltung der Feier (Gebete und Fürbitten) beteiligten. Pfarrer Lerg gab seiner Freude Ausdruck, an diesem herrlichen Tag nach nunmehr fünf Jahren wieder eine Messe an diesem traditionsreichen Ort feiern zu können. In seiner Predigt bemängelte Lerg die Folgen des Fortschritts für die Menschheit und forderte die Gläubigen auf, mehr Sensibilität für Gottes Schöpfung zu entwickeln.

Über das tolle Programm zum Fest am Geisaer Waldhaus lesen Sie den Bericht unseres ehrenamtlichen Redakteurs Manfred Dittmar im Innenteil weiter!

 

zu gz09 Musiker

 

Folkloregruppe Kohlbachtal beim Fest am Geisaer Waldhäuschen (Foto: M. Dittmar)

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Aug
05

Kindergarten Ade

zu gz10 Kindergarten Geismar

Die Vorschulgruppe des Kindergartens Geismar

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